Deadline – ohi on: siis ei treeniä, vaan kevytmielistä huvittelua

mutta tässä kiva linkki saksankielentaitoisille, tarina taittopyöräajon maailmanmestaruudesta

”Wer teilnehmen will, muss mit dem eigenen Klapprad erscheinen und die richtige Garderobe tragen. Eng anliegende Radlerkleidung ist nicht gestattet, Jackett, Hemd und Krawatte sind zwingend vorgeschrieben, das gilt für Damen wie Herren. Nur in diesem Outfit ist man ein echter Brompton-Fahrer. Das »Brommie« nämlich ist ein Hightech-Klapprad, das in nichts den lächerlichen orangefarbenen Schrotträdern gleicht, die früher in unseren Kellern und Garagen vergammelten. Es ist äußerst robust und lässt sich zu einem verblüffend kleinen Päckchen falten. Vor allem in London wird das Wunderding gefahren, von Pendlern, die mit Anzug und Krawatte in die U-Bahn steigen. In der engen, muffigen tube darf man keine großen Fahrräder transportieren – ein Klapprad, das sich auf Aktenkoffergröße verkleinern lässt, dagegen schon.”

Auch sonst habe ich mich für dieses Rennen gut vorbereitet, habe viel Wasser getrunken zum Whisky, viele Proteine sunny side up zum full English breakfast geordert und mich ansonsten an die Lebensmaxime des berühmtesten Bewohners von Blenheim Palace gehalten. Kein Geringerer als Winston Churchill wurde nämlich hier geboren, im Schloss sind die rotgoldenen Locken zu besichtigen, die man ihm als Fünfjährigem vom Haupt säbelte; und drei Meilen weiter, in Bladon, ist er begraben. Er erfand nicht nur ein eigenes Zigarrenformat, sondern auch die Devise »No sports«, liebte Champagner und die Malerei und wusste, dass nur der gewinnen kann, der auch an den Sieg glaubt.”